Als Co‑Organisator blickt curATime auf die TFmed 2026 als eindrucksvolles Beispiel dafür zurück, wie die Zusammenarbeit über Innovationscluster hinweg wissenschaftlichen Fortschritt verstärken kann. Die gemeinsame Organisation mit den Zukunftsclustern PROXIDRUGS und CNATM hat die komplementäre Expertise in den Bereichen RNA‑Technologien, Wirkstoffentwicklung und translationale Forschung vereint und damit ein einzigartiges Umfeld für interdisziplinären Austausch geschaffen.
Das Konferenzprogramm spiegelte diese Vielfalt perfekt wider. Es umfasste ein breites Spektrum therapeutischer Ansätze — von neuartigen nukleinsäurebasierten Modalitäten und Delivery‑Technologien bis hin zu Immunologie, Onkologie und krankheitsgetriebenen translationalen Forschungsansätzen. TFmed war damit nicht nur eine Konferenz, sondern eine lebendige Schnittstelle zwischen Entdeckung, Entwicklung und Anwendung.
Die TFmed 2026 zeichnete sich durch eine besonders starke Beteiligung der curATime‑Kernpartner aus, darunter TRON, die Universitätsmedizin Mainz sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Ihre wissenschaftlichen Beiträge haben die Tiefe und Breite der Expertise innerhalb des curATime‑Konsortiums und dessen klaren Fokus auf translationsgetriebene Forschung verdeutlicht.
Zugleich markierte die Konferenz einen wichtigen Meilenstein für „curATime Phase 2“, mit aktiver Beteiligung neuer Partner, die nun in das Cluster eintreten. Inspirierende Vorträge und Posterpräsentationen von Robert Zweigerdt (Medizinische Hochschule Hannover) sowie Boris Greber und Thomas Berger (Catalent) bereicherten die Diskussionen um wertvolle Perspektiven.
curATime dankt Ivan Đikić, Johnny Kim und Stefan Engelhardt herzlich dafür, dass sie Menschen zusammengebracht und die TFmed zu einer lebendigen Plattform gemacht haben, die über disziplinäre und institutionelle Grenzen hinaus wichtige Impulse setzt.
Wir freuen uns schon Gastgeber der nächsten TFmed 2028 in Mainz zu sein!