Upscaling für die erfolgreiche Herstellung von Zellen zur Regenierierung von Herzen nach einem Infarkt.
Im Projekt curARace arbeiten Boris Greber (Catalent), Robert Zweigerdt (MHH) und Johnny Kim (TRON) gemeinsam an der Entwicklung einer skalierbaren, GMP-konformen Plattform zur Herstellung funktioneller, transplantierbarer Herzzellen und Herzgewebe aus humanen iPS-Zellen. Dabei werden Erkenntnisse aus curATime mit der umfassenden Expertise von Catalent in den Bereichen GMP-konforme Herstellung, Geneditierung und Qualitätskontrolle von Zellprodukten kombiniert.
Wir heißen Catalent herzlich willkommen und freuen uns auf die gemeinsame Weiterentwicklung innovativer Ansätze für die Herzgeweberegeneration.
curATime Publikation
Spannende Neuigkeiten aus unserem microbAIome-Projekt: Eine Studie von Nadja Paeslack aus der Arbeitsgruppe von Christoph Reinhardt wurde in der Fachzeitschrift Redox Biology unter dem Titel „Toll-like receptor 2 impacts small intestinal villus capillarization through epithelial dual oxidase 2“ veröffentlicht.
Die Studie identifiziert eine neue Mikrobiota–TLR2–DUOX2-Signalachse, die die Gefäßversorgung der Darmzotten reguliert – kleiner fingerförmiger Strukturen im Dünndarm, die für die Nährstoffaufnahme verantwortlich sind. Die Ergebnisse zeigen, wie die Wahrnehmung mikrobieller Signale durch das Darmepithel den Umbau des Gefäßnetzwerks sowohl unter physiologischen Bedingungen als auch während entzündlicher Prozesse beeinflusst.
curATime Publikation
Tolle Neuigkeiten vom Projekt biosignATure der Phase I: Die Publikation mit dem Titel „Blood DNA Methylation Patterns Across Carotid, Coronary, and Peripheral Atherosclerosis: A Comparative Analysis in 2 Prospective Cohorts“ wurde im JACC-Journal veröffentlicht.
Die Studie deckt epigenetische Veränderungen in Signalwegen auf, die mit Zigarettenrauchen, Thrombozytenreaktivität und Thrombose, Entzündungen sowie dem Fettstoffwechsel in Zusammenhang stehen. Die Ergebnisse lassen eine mögliche zukünftige Nutzung dieser durch Exposition bedingten epigenetischen Veränderungen als therapeutische Ansatzpunkte erkennen.
Wir heißen unsere neuen Partner willkommen
Im Rahmen der zweiten curATime-Phase liegt der Fokus auf der Überführung von Forschung in die klinische Anwendung.
Im Projekt ThrombID arbeiten Prof. Wolfram Ruf (Universitätsmedizin Mainz) und Kai Prager (DiaSys Diagnostic Systems GmbH) gemeinsam daran, die Diagnostik von Gefäßdysfunktionen bei thromboinflammatorischen Autoimmunerkrankungen weiterzuentwickeln. Erkenntnisse aus curATime werden mit der diagnostischen Expertise von DiaSys kombiniert, um neue Nachweismethoden zu entwickeln.
Wir heißen DiaSys herzlich willkommen und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Erfolgreiche DFG-Förderung für curATime-Forschende der Universitätsmedizin Mainz
Mitglieder von curATime haben erfolgreich Fördermittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für den Sonderforschungsbereich SFB1784 „The Interplay Between Thrombosis and Inflammation – Translating Molecular Mechanisms into Clinical Applications (IntraC)” eingeworben. Der Forschungsverbund wird in den kommenden vier Jahren mit 12,8 Millionen Euro gefördert, um die Erforschung thromboinflammatorischer Erkrankungen voranzutreiben und neue Strategien für deren Diagnostik, Prävention und Behandlung zu entwickeln.
Der SFB1784 beinhaltet unter anderem vier Projekte, die von Forschenden der Universitätsmedizin Mainz geleitet werden. Zwei dieser Projekte stehen unter der Leitung von curATime-Mitgliedern: Projektleiter/Forscher Prof. Wolfram Ruf gemeinsam mit Dr. Nadine Müller-Calleja sowie dem Projektleiter Prof. Christoph Reinhardt.
curATime Artikel in der ersten Ausgabe des MagSci
Unser Partner, das Life Science Zentrum Mainz (LZM) hat ihr erstes "MagSci" herausgebracht: ein Magazin mit Blick auf das Biotech- und Life Science-Ökosystem in Rheinland-Pfalz und Rhein-Main - und wir sind stolzer Teil der Ausgabe! "Mit seiner Erfahrung in der Förderung von Startups, der kollaborativen Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie dem Zugang zu Investoren übernimmt das LZM eine Schlüsselrolle in der Weiterentwicklung des curATime-Ökosystems."
Wir heißen unsere neuen Partner willkommen
Wir freuen uns sehr, dass das Mainzer Unternehmen StarSeq jetzt Teil von curATime ist!
Im Projekt microbAIome verwendet das Team um Sven-Ernö Bikár einen schnellen Metabarcode Ansatz um Gene des Sphingolipidmetabolismus zu quantifizieren und so das Risiko für atherothrombotische Erkrankungen zu bestimmen.
curATime auf der re:publica 2026
curATime ist Teil von Deutschlands Innovationsmaschinenräumen - zusammen präsentieren wir uns auf der Digitalmesse re:publica 2026 in Berlin. Hier machen wir zusammen unsere Erfolgsgeschichten sichtbar, denn: Während viel über die Innovationsfähigkeit Deutschlands diskutiert wird, passiert sie längst – in den Innovationsclustern des Landes.
Wir heißen unsere neuen Partner willkommen
Die zweite Umsetzungsphase hat begonnen und wir freuen uns ab jetzt neue Partner an Board zu haben: Prof. Robert Zweigerdt und sein Team von der Medizinischen Hochschule Hannover ist Teil unseres neuen Projekts curARace.
Sie bringen ihre Expertise in der Generierung von Herzzellen, die Basis für Herzregeneration nach einem Herzinfarkt.
Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!
Verleihung des 3. curAEquality Awards
Im Rahmen der curAMeet Konferenz wurde die Doktorandin Nadja Paeslack für ihre Forschung zum Thema “Sex-dependent differences in Ldlr-deficient mice in in vivo platelet adhesion” mit dem diesjährigen curAEquality Award ausgezeichnet. Mit einem Vortrag zu ihrer Forschung unterstütze sie das wichtige Thema, in der Forschung auch auf die Unterschiede von Geschlechtern zu achten.